Schokoladenpapier

Kakaobaum, Linné und Zucker


ABBA, Astrid Lindgren, eine Königin mit Wurzeln in Deutschland, ein bekanntes Möbelhaus - einiges mag so manchem von uns zu Schweden einfallen. Carl von Linné (1707 - 1778), der dem Kakaobaum seinen botanischen Namen gegeben hat: Theobroma cacao, sollte in dieser Kette nicht fehlen. Am Flughafen wird man bereits mit seinem Konterfei begrüßt, beim (mittlerweile ungewohnten) Geldwechseln erhält man ihn dann sogleich auf dem 100 Kronen-Schein und bei der Stippvisite zum Königlichen Schloss schmückt seine Skulptur die Außenfassade. Damit aber nicht genug in der aktuellen Ausstellung "Socker/Sugar" im Nordiska Musset bekommt man von ihm erstmal eine Warnung auf den Weg: Täglicher Zuckergenuss sei zu vermeiden! Ca. 26 Zuckerwürfel enthalte eine 200g-Tafel Milchschokolade, darf man staunend zur Kenntnis nehmen. Zum Glück bin ich nicht zuallererst am Inhalt der Tafeln, sondern an der äußeren Hülle interessiert.






Zweifellos eine Rarität ist die Schokoladenverpackung der Firma Marabou aus dem Jahre 1927. Marabou ist bis zum heutigen Tage die wohl bekannteste schwedische Schokoladenmarke. Andere Hersteller haben mit laktosefreier Schokolade einen aktuellen Trend aufgegriffen und wer lieber eine heiße Schokolade trinkt, findet in der Altstadt (Gamla Stan) von Stockholm sicher sein Cafe!

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